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illkommen auf der Homepage von



Eberhard Hahne

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Auf den folgenden Seiten stelle ich einige meiner Arbeiten
als Fotograf, Grafik-Designer und Journalist vor.
Dies sind Reportagen, Fotostrecken, Stills, Portraits, Magazinlayouts
und auch private Erlebnisse.





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  NEWS: 


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Januar 2012 Kaltenbach im Hochzillertal. Von fast österlichem Sonnenscheinwetter, über dumpfen Nebel,

bis zu alles lahmlegendem Schneesturm reichte die Wetterpalette Anfang Januar. Das Skigebiet Hochfügen

mit seinen 180 Pistenkilometern ist sehr familientauglich. Entsprechend (zu) voll waren die Pisten. Sehr beliebt ist Kaltenbach bei Holländern,

die ihre skifahrerischen Anfänge im Sauerland (fast) überwunden haben und nach Höherem streben. 






Dezember 2011 Ich wünsche allen Lesern meiner Website ein (be)sinnliches Weihnachtsfest

und ein vitales Jahr 2012 voller Anregungen, spannender Projekte in bester Gesundheit.















November 2011
Zur Ausstellung ist ein schön gestaltetes und informatives Buch mit Objekten der Sammlung Kraft erschienen.
 Sämtliche Abbildungen fotografierte ich in den letzten Jahren für Dr. Harmut Kraft.


Zitat aus Magazin Köllefornia: "Alles, was gut und preiswert ist!" Nach diesem Motto ließ sich Kunst in den 1960er und 1970er Jahren sammeln.

Es war eine "Neue KUNST für ALLE!" - mit neuen künstlerischen und gesellschaftlichen Ideen, ungewohnten Materialien und Formen

. Heute weltbekannte Künstler wie Joseph Beuys, Dieter Roth, Daniel Spoerri, Klaus Staeck oder Wolf Vostell beschäftigten sich in dieser Zeit mit der Herstellung

von Multiples und Editionen. Ihr Ergebnis war sehr preisgünstig kalkulierte Kunst zum Anfassen, zum täglichen Gebrauch, aber auch zur kritischen Auseinandersetzung für das Publikum

, das bunt gewürfelt aus Schülern, Studenten, Angestellten, Hausfrauen und Arbeitern bestand. Die Ausstellung, 06. November 2011 - 15. Januar 2012 im Siegerlandmuseum/Siegen,

basierend auf der Kölner Privatsammlung Kraft, gibt einen kritischen Überblick zum Boom der Multiples und deutschen Editionen in der Zeit von 1961 bis 1975. Gemeinsamkeiten,

Unterschiede und Einzelpositionen werden vorgestellt. Neben den bekannten Namen des internationalen Kunstmarktes gilt es auch Künstler neu zu entdecken,

die die Kunst jener Zeit maßgeblich prägten. Es erscheint ein Katalog im Salon Verlag, Köln










Oktober 2011
  Vom 22. Oktober bis 3. November berichte ich für die CRT-Marrakech www.tourisme-marrakech.org in dem Blog: www.emarokko.com täglich aktuell von einer Tour durch Marokkos Süden.
 Das Tagebuch erzählt von den Erlebnissen der Familie Hahne in Marrakech, im Tal Imllil, in der Kasbah Ait Benhaddou, im Vallee du Draa,






in Quarzazate und Zagora, dem Vallee du Dades, der Oase Mhamid
und einer Kameltour in die Wüste, vom Pistenfahren,
in Taroudante - der kleinen Schwester von Marrakech, von einer Safranernte und einer Arganölcooperative,
vom Surferparadies Taghazoute und der Künstlerstadt am Atlantic, Essaouria.

www.emarokko.com










August 2011 Tour mit der Guzzi V7 durch die Zentralalpen, Eine Woche voller Extreme.
Totale Stille auf den Pässen, Touristentrubel in Riva del Garda, Schweiß unterm Helm am Gardasee,
Schneetreiben auf dem Passo Stilvio, Regengüsse im Berner Oberland, Feierabendstau um Luzern, Nebel in den Dolomiten.
Asphalt, Schotter und Kurven ohne Ende. Also von Allem etwas.


Sella Ronda bewölkt                                                                       Passo Stilvio Schneetreiben














Juli 2011
  Für die Bundesärztekammer eine Werbebroschüre für die neu verabschiedeten Fortbildungscurricular der Medizinischen Fachangestellten (MFA) konzipiert und realisiert.
Konzept und Text: Redaktionsbüro Hahne; Fotografie und Layout: Eberhard Hahne




www.fortbildung-mfa.de










Juni 2011   Das 11. Treffen des Motorrad Clubs Appelhülsen fiel dieses Jahr leider ins Wasser.
 Doch einige Fahrer und ihre Motorräder aus den 70er Jahren fanden trotzdem den Weg ins schöne Münsterland
. Für Liebhaber echter Motorräder ein Muss.
www.appelhuelsen.net








Juli 2011 Im WDR lief ein neuer Beitrag über unser Hühner. (hier klicken)

 





Mai/Juni 2011  Eine Woche Kiel. Für das Deutsche Ärzteblatt über den 114. Deutschen Ärztetag berichtet.
Montgomery wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Kiel und Wetter waren recht bescheiden.









Mai 2011 Saint Tropez bleibt Saint Tropez. Immer noch der coolste Ort an der Cote Azur.


 




Interviewfotos









April 2011 In der Rubrik Eventfotografie habe ich eine Auswahl von Aufnahmen mit Interviewpartner der letzten Jahren gestellt. 












Marokko: Alles beim Alten
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März 2011
Trotz der Unruhen im arabischen Raum und irritierender Meldungen in den Medien ist es im äußersten Westen der arabischen Welt ruhig
Die Menschen auf der Straße, mit denen ich in der Milllionemetropole Fes gesprochen habe, unterstützen die Entwicklungen von Tunesien bis hin zum Jemen.Gadaffi wird als gefährlicher Spinner bezeichnet.
 Vergleichbares wäre in Marokko undenkbar. Sicherlich sind auch hier Korruption, hohe Arbeitslosigkeit und schlechte Aufstiegschancen an der Tagesordnung, aber in Großen und Ganzen ist man zufrieden und schaut zuversichtlich in die Zukunft.
Überall in Marokko spürt man eine positive Aufwärtsstimmung. König Mohammed VI.sitzt fest im Sattel. Er ist bei der Bevölkerung beliebt, gilt als reformfreudig und weiß die Bedürfnisse der einfachen Bevölkerung gut einzuschätzen.
Nicht zuletzt die kürzlich deutlich angehobenen Subventionen der Lebensmittel- und Kochgaspreise beruhigen des Volkes Seele. Man macht sich sogar Hoffnung,
 dass verunsicherte Touristen nun Agypten und Tunesien meiden - dafür aber Marokko besuchen werden.

Al hamduillah!


Ende des Freitagsgebets in der Karaouine Moschee

Brunnen beim Bab el Guissa mit Eselkarawane

Ein Sahraoui erklärt die Wirkung seines Potenzmittels

Lederhäute liegen zum Trocknen auf dem Hügel el Colla

Blick auf das Zentrum der Medina

Einzug der Gnawamusiker

Zu den rythmischen Klängen der Gnawas tanzen sich die Frauen in Trance.

Viktualienmarkt am Bab Boujeloud

Frühstück im Riad Lune et Soleil

Die Karaouine ist die älteste Universität der Welt.















Ein dreifach London Alaaf!





März 2011 Die närrischen Tage eignen sich hervorragend für einen Kurztripp nach London. Mit dem Eurostar ist man von Köln in cirka vier Stunden im Herzen der britischen Metropole. Man hat weniger Stress, steigt an der St. Pancras-Station mitten in London aus und der aufwändige Flughafentransfer entfällt. Wer den bekannt hohen Londoner Hotelpreisen entgegen möchte, kann preiswert in einer der Youth-Hostel nächtigen. Das St. Pauls YH, im Schatten der St. Pauls Cathedral gelegen, ist so zentral, dass man in 30 Minuten Fußweg am Tower oder Big Ben ist. London ist so voller Sehenswürdigkeiten, dass in drei Tagen nur die top attractions besucht werden können. Einige verlangen Eintrittspreise von mehr als 40 Pfund, einige sind kostenlos. Ein Muss ist sicherlich der Tower, das London Eye ist mit seinen 136 Metern Höhe schon spektakulär, aber Preis und Wartezeiten relativieren den Einsatz. London Dungeon - auch hier eine Riesenschlange - ist eine gehobene und teuere Geisterbahn, na ja. Die Parks von London, besonders der St. James Park, sind kaum zu toppen. Das Museum of Natural History ist wie viele andere Museen kostenlos, riesig groß und sehr charmant. Bei wärmerem Wetter ist eine Busfahrt im offenen Doppeldeckerbus sehr zu empfehlen. London bietet für jeden Geschmack das Richtige, von sinnfreiem Spektakel bis zum gehobenen Kulturerlebniss. Essen kann man prima in den zahlreichen Pizzarien, Sushiläden oder Asiarestaurants.










Historische Aufnahmen aus Marokko  

Die alte Dame Fes

Januar 2011 Die Altstadt von Fes hat, wie alte Fotografien bestätigen, über die Jahrhunderte ihr Gesicht bewahren können.
Dies macht Fes weltweit einzigartig. Die alte Dame Fes erhielt kein Facelifting wie andere historische Städte.Ihr Gesicht ist in Würde gealtert.
Es ist gezeichnet mit bröckelnden Lehmfassaden, ausgetretenen Stufen, verwitterten Zedernholzbalken, verblassten Mosaiken,
Diese Spuren erzählen unzählige Geschichten. In den Gassen fühlt, spürt, riecht man die Zeit. Die ersten Bildzeugnisse aus der für Ungläubige verbotenen Stadt entstanden Anfang des 20.Jahrhunderts. War es vorher einigen wagemutigen Geografen und Reisenden gelungen, als türkische Händler oder Juden verkleidet,
die strengbewachten Tore der Stadt zu passieren, wurde es erst mit Beginn des französischen Protektorats (1912 – 1956) möglich,
in Fes zu fotografiern, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Der damalige Bedarf an Fotografien aus unbekannten Ländern
war enorm. Um die Aufnahmen einem breiten Publikum zugänglich zu machen, boten sich Postkarten als preisgünstige Multiplikatoren an.
Ein Aufnahmezeitpunkt läßt sich leider nur in wenigen Fällen nachvollziehen.

Fenster einer Studentenklause in der Koranschule Bou Inania Jetzt ist sie eine der Hauptattraktionen jeder Touristenführung.

Der sicherlich eifrigste Fotograf in Marokko war der Franzose Marcelin Flandrin (1889 - 1957).
Nach seiner Tätigkeit als Militärfotograf und Pilot gründete er in Casablanca ein Fotostudio. Flandrin avancierte durch sein unermütliches Ablichten alsbald zum offiziellen Hoffotografen S.E. Sultan Mohamed V.. Dieses Privileg öffnete ihm Tür und Tor. Seine Aufnahme haben heute wegen ihrer eher dokumentarischen Bildauffassung für Geografen, Städteplaner und Historiker einen großen Wert. Einen anderen Ansatz verfolgte das Fotografenduo Rudolf Lehnert (1878 -1948) und Ernst Landrock (1878 - 1966).  Sie bedienten den Zeitgeschmack des Orientalismus: zarte Knaben, schwüle Haremsmotive, arangierte Szenen biblischen Ausmaßes,  blankbusige Eingeborene, aber auch Landschaften und Architektur waren ihr Sujet. Ihre Aufnahmen wurden mit LL signiert. Ihr Fotostudio in Kairo exististiert dort noch heute. Als eifriger Fotograf tat sich auch der US-amerkanische Buchautor und elegante Weltreisende Burton Holmes (1870 - 1958) hervor. In Band 1 seiner elfbändigen Travelogues Reihe widmete er mehr als 100 Seiten der Medina von Fes. Seine zahlreichen Aufnahmen in den Gassen der Altstadt entstanden 1894 und zeigen meist ungekünstelte alltägliche Szenen.

Hauptgeschäftsstraße in Fes Djedid. Heute sind die Gebäude zweigeschossig, die Straße gepflaster
und in den Geschäften werden hauptsächlich Kaftane angeboten.

Vergleicht man die zirka einhundert Jahre alten Aufnahmen mit der heutigen Situation, fallen wenig Unterschiede auf:  die Frauen damals waren meist vollverschleiert, die Gassen waren ungepflastert und insgesamt machten die fotografierten Gebäude und Menschen einen runtergekommenen Eindruck. Erst die Franzosen investierten in den Erhalt und die Infrastruktur der maroden Altstadt.  Die vorher herrschenden Oberschicht von Fes, die Fassi, sahen wenig Veranlassung ihr Geld in öffentliche Räume,  von Moscheen und Koranschulen abgesehen, zu investieren. Wie ein vergessenes Kleinod wurde die Altstadt erst 1981 von der UNESCO und seit einigen Jahren von zahlreichen Touristen entdeckt und vom Staub der Zeit befreit. Inzwischen sind hunderte Wohnäuser  und etliche historisch besonders wertvolle Gebäude aufwändig renoviert. So perfekt sie auch wiederhergestellt wurden und in  neuem Glanz erstrahlen, ist die Würde des Alters einer makelloser Museumsqualität gewichen.  Die 1200 Jahre alte Dame Fes wird durch ihr Facelifting wieder chic,  Ihr wahres Alter allerdings, läßt sich nur noch erahnen.


Eine Sammlung von historischen Fotografien aus Fes habe ich auf Picasa ins Netz gestellt




Aufnahme von 1922. Heutzutage leben keine Juden mehr in der Mellah, dem Judenviertel von Fes. 
Gebäude und Struktur der Mellah haben sich nicht verändert. Das Viertel macht nach wie vor einen runtergekommenen Eindruck.


Zum Betrachten weiterer historischer Fotos aus Fes auf  Picasa klicken.








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Fernsehtipp:

"Tiere suchen ein Zuhause"

Unsere Hühner waren am 28.11.2010 im WDR zu sehen.

Ein Klick auf das Hühnerbild und ihr könnt Euch den Film anschauen.

Filmtext: In einem Privatgarten in Köln leben Familie Hahne und seit vier Wochen auch junge Hühner. Auch eine ungewöhnliche Rasse: Zwergwyandotten. „Es war immer ein Traum für uns, morgens frische Eier zu haben. Hier haben wir den Platz, und wir haben uns gedacht, wir machen das“, erzählt uns Dorothee Hahne begeistert.
Das Hühnerhaus ist Marke Eigenbau: „Das sind alles Dachlatten, die hat sich mein Mann von einem Container besorgt, die haben gar nichts gekostet. Dann hat er sich einen Plan gemacht und hat das so gebaut. Das hat nur die Farbe gekostet und die Dachpappe und noch eine kleine Regenrinne.“ Das Haus hat etwa 4 bis 5 Quadratmeter Raum. Als Faustregel gilt: pro Quadratmeter ein großes Huhn, einen halben für ein kleines Huhn, wie die Zwergwyandotten der Hahnes.
Gefüttert wird bei Familie Hahne mit Mais, Fertigfutter und auch mit Resten aus der Küche. Hühner fressen so ziemlich alles, nur salzig sollte das Essen nicht sein und auch nicht fettig, dann legen sie weniger Eier. Einmal in der Woche wird sauber gemacht, vor allem die Kotwanne. Das ist wichtig, damit die Hühner keine Krankheiten bekommen. Über die Kotwanne hat Familie Hahne noch eine Klappe aus Kaninchendraht gebaut, damit die Tiere sich nicht in den Dreck hineinsetzen und mit Erregern in Kontakt kommen. So bleiben sie auf ihrer Sitzstange.
Nachts müssen die Hühner immer in den Stall, damit sie nicht gerissen werden, und selbst drinnen gibt es Vorkehrungen: „Den Zaun, den haben wir ein ganzes Stück in die Erde rein gelassen – zum Schutz vor Mardern. Die reißen die Hühner, und dann wäre der Spaß bald vorbei“, erzählt uns Dorothee Hahne. Auch der Außenzaun ist in der Erde vergraben. Besonders hoch ist er übrigens nicht. Zwergwyandotten fliegen nicht gerne. Danach muss man sich vorher erkundigen.
Ab und zu dürfen die Hühner aus ihrem Auslauf heraus auf die grüne Wiese. Das ist dann auch unproblematisch für den Rasen.Hühner im Garten müssen gemeldet werden Familie Hahne wollte die Nachbarn erst gar nicht verärgern und hat direkt auf einen Hahn verzichtet. Ihre Hühner sind eher leise. Erich Lindsiepe selbst wohnt mit seinen Hähnen in einem Wohngebiet, und er kennt sich auch mit der Rechtslage aus: „Normalerweise kann Sie der Nachbar gar nicht ärgern, weil es Gerichtsurteile gibt, auch vom OLG in Düsseldorf, dass Sie einen Hahn in einem reinen Wohngebiet halten dürfen.“ Doch die Gerichte urteilen zum Teil unterschiedlich. Rechtsstreitigkeiten sind in jedem Fall wenig erquicklich, deshalb empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld mit den Nachbarn zu reden.
Ein Huhn fühlt sich wohl, wenn es artgerecht gehalten wird. Dazu gehört auch, dass es alles das tun kann, was es von Natur aus gerne macht: ruhen, laufen, flattern, picken, scharren, staub- und sandbaden. Familie Hahne genießt es, den Tieren dabei zuzuschauen. „Ich find das super, ich hätte das nie gedacht, dass ich das so super finde“, lächelt Dorothee Hahne. Und Eberhard Hahne stimmt ihr zu: „Ist auf alle Fälle eine Bereicherung.“











Man kann mich ab sofort weltweit und kostenlos über Skype erreichen.

Mein Skypename lautet:

eberhard-hahne






"THE VIEW FROM FEZ" feiert ein Jubiläum


Oktober 2010 Seit fünf Jahren berichtet der Australier Sandy Mc Cutcheon auf der Website www.riadzany.blogspot.com
täglich über das Geschehen in Fes und im übrigen Marokko.
Seine Website wurde zur besten Marokko-Website 2010 gekürt und ist Lonely-Planet gewählt.
Sandy´s sauberer journalistischer Stil und seine Insider-Kenntnisse öffnen jedem Fes Fan die Tore dieser geheimnisvollen Stadt in Nordafrika.


  Congratulation Sandy!






Oktober 2010   Lyon - Albi - Narbonne




August 2010  Dem Himmel ganz nah





1969 berichtete Klacks in "Motorrad" von einem inzwischen legendären Moto-Guzzi-Fahrtest.  Fritz Röth fuhr mit Freunden die neue Guzzi V7 3000 km im Dauerbetrieb zwischen Wien und Hamburg hin und her. Damit wollte der deutsche Moto Guzzi-Generalimporteur die BMW verwöhnte Motorradszene von der Robustheit der Guzzi V7 überzeugen. Sicherlich ein guter Werbekniff. 41 Jahre später wiederholte ich den Test und fuhr die V7 auch 3000 km - allerdings nicht über die Autobahn, sondern über Landstraßen, geschotterte Militärpisten und Europas höchste Alpenpässe. Fazit: Die alte Dame hat nichts von ihrem robusten Temperament verloren. Chapeau!

Strecke: Köln - Eifel - Ardennen - Vogesen - Elsass - Schwarzwald - Basel - Simmertal - Aigle - Martigny - Großer St. Bernhard Pass - Kleiner St. Bernhard Pass - Susa - Colle de Finistre - Assieta Grenzkammstraße - Col de Iseran - Briancon - Col d` Izoard - Col de Vars - Col de la
Bonette - Gorges sup. du Cians - Castellane - Grand Canyon du Verdon - Manosque - Biel - Köln

Simmer Tal - romantische motorradfreundliche Gasthöfe allerorten - Großer St. Bernhard Pass - Bullenshow auf dem kleinen St.Bernhardpass



Colle della Finistre über die Nordrampe, Schotter, ausgefahrene Kehren, - Assieta Grenzkammstraße, auch Schotterpiste - Briancon, eine kleine,
von Vauban zur Festung ausgebaute sehr pitoureske Stadt.


Col de le Iseran (2770 m, höchster asphaltierter Alpenpass) - Col du Vars - Col de la Bonette (2802 m auf der Zugangsschleife) -

Castellane, Grand Canyon du Verdun, Schrauben am Zylinderkopf, Lac du Croix




August 2010 LAGO DI COMO


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Varenna, an der Fährstation zur Halbinsel Bellagio.


Das Albergo Olivedo wird seit drei Generationen von Frauen geführt.
Große, helle Zimmer mit alten Möbeln, moderne Bäder, unter dem Balkon glitzert der See.
Das Ambiente ist angenehm stimmig. Signora Laura, die dritte Generation, hat mit ihrer starken Brille den steten Durchblick.
Die zweite Generation sitzt mit ihrem unruhigen Hündchen im hauseigenen Café.
Der Salon mit seinen raumhohen blinden Spiegeln ist bei kaltem Wetter eine gute Alternative zu der gemütlichen Terasse.
Drumherum pulst das Treiben der Fährstation wie auf einer italienischen Opernbühne.
Die Küche serviert drei verschiedene Menüs: Hausbemachte Ravioli mit Steinpilzen, Felchen aus dem See oder Zitronenhühnchen.

www.olivedo.it

 



Lago die Como

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In Varenna, einem 800 Seelen Örtchen auf der Westseite des Comer Sees,
kann man die Seele hervorragend baumeln lassen.



Vierwaldstätter See bei Luzern





Fes, die Mutter aller Städte

Buchprojekt abgeschlossen


Nach vielen Jahren habe ich die Arbeiten an den Bildband über die Altstadt der Königsstadt Fes/Marokko abgeschlossen. Nun liegt eine 230 Seiten umfassende Hommage an die weltweit letzte echte Medina auf dem Tisch und wartet auf einen Verleger. Circa 350000 Menschen leben innerhalb der ursprünglichen Stadtmauern in einem unüberschaubaren Gassenlabyrinth, dass keinen Autoverkehr zulässt. Längst vergessene Gerüche, Geräusche und Handwerksmethoden prägen das Stadtbild. In den schattigen Souks riecht es nach Zedernholz, Leder und Olivenöl, auf öffentlichen Plätzen hämmern Schmiede ihre riesige Kupferkessel, in ihren offenen Werkstätten nähen Schneider edle Seidenburnusse und wie schon vor Jahrhunderten walken die Gerber Häute zum berühmten Leder Marocaine. In der von einem direkten Nachfahren des Propheten Mohammeds gegründeten Stadt bestimmt der tiefe Glaube an Allah den Alltag.  Hier haben die Jahrhunderte den Atem angehalten.

Einen kleinen Einblick in den Bildband findet ihr in der Rubrik Bildband Fes.




Fotoimpressionen 

16. Festival de Fès des musiques sacrées du monde

Juni 2010




  












Festival der sakralen Musik in Fes


Eine Woche Weltfrieden


Vom 4. bis 12. Juni findet das Weltfestival der sakralen Musik (Festival de Fès des musiques sacrées du monde) in Fes statt.
Das diesjährige Festivalthema behandelt das Geheimnis der Offenbarung.
In Marokkos spiritueller Metropole leben während des Festivals musikalische Vertreter unterschiedlicher religiöser Ausrichtungen eine friedliche und harmonische Koexistenz vor. Für eine Woche scheint die Welt eine bessere zu sein, zumindest in Fes. Das Festival demonstriert zum 16. Mal eine hoffnungsvolle Einigkeit der Kulturen, welche die unerträglichen, oft religiös bedingten Konflikte der Menschheit vergessen lässt. Musikalische Traditionen mit unterschiedlichsten Wurzeln verweben sich vor der beeindruckenden Kulisse des historischen Fes zu einer Art Weltenseele.

Das Festival de Fès des musiques sacrées du monde bietet über sieben Tage eine kaum zu bewältigende Fülle an Programmpunkten: Die Vormittage der Festivalwoche sind für hochkarätig besetzte Symposien, Altstadtführungen, Foto- und Kunstausstellungen reserviert. Nachmittags vermitteln im lauschigen Garten des Dar Batha Ethnogruppen aus aller Herren Länder ihre kulturelles Erbe. Iranische, irakische und israelische Gruppen lassen gemeinsam mit Musikern aus der Mongolei oder Burundi ein internationales Publikum an ihrem kulturellen Erbe teilhaben. Die Zuhörer begeben sich in dem ehemaligen Wesirspalast auf eine spirituelle Weltreise. Nachmittags treffen sich tausende, meist jüngere Bewohner der Medina vor den schmucken Pforten des Bab Boujeloud, um mit Begeisterung den Beat populärer Hip Hop-, Reggae-, Raibands zu genießen. Das Highlight des Tages findet abends auf dem Mechouar, dem mit Zelten festlich geschmückten ehemaligen Paradeplatz des Sultans statt. Dieses Jahr treten geben sich Musikgrößen wie Ben Harper, Boys of Alabama Gospel, David Murray, Archie Shepp und das Königliche Kambotschanische Ballet die Ehre.Ab Mitternacht zelebrieren Sufibruderschaften ihre individuellen Gottesanrufungen im Garten des Dar Tazi. Akteure wie Zuhörer suchen durch Tänze, Rezitationen oder musikalischen Rhythmen einen Trancezustand, um so die Nähe Gottes zu erfahren. Fes, von einem direkten Nachfahren des Propheten Mohammed vor 1200 Jahren gegründet, bietet einen einmaligen Rahmen für diese multikulturelle Begegnung. Nicht ohne Grund ernannte die UNESCO 1981 die größte und mittelalterlichste islamische Altstadt zum Weltkulturerbe. Der Festivalbesucher wird sicherlich zwischen der Attraktivität des Festivalprogramms und der Faszination dieser einmaligen Stadt hin- und hergerissen sein und eine komfortable Unterkunft zum relaxen zu schätzen wissen.

Aus Deutsches Ärzteblatt 23/2010

Nützliche Links im Internet:
www.fesfestival.com/2010/index.php
http://www.fez-riads.com/
http://riadzany.blogspot.com/
http://www.eberhard-hahne.de/4.html
http://www.ryanair.com/de
http://www.visitmorocco.com/index.php/ger






Dresden- Aufbau Ost

Eine tolle Stadt. Hier ist der Aufbaugroschen sicherlich gut angelegt. Historische Wucht auf kleinem Raum.
Die äußere Neustadt, das Szeneviertel Dresdens, sollte man nicht verpassen!










Silvretta Nova im Montafon


April 2010: Morgens Ski, nachmittags Terasse, abends Tafelspitz und Nockerln, dös paascht!







Sufi Festival in Fes 2010

“The blooming of a single flower is the proof of spring”



Sufism is the path of spiritual education and teaching, and it is considered to be the heart of the Islamic tradition. It also expresses the Islamic culture and in a way it is its soul. Therefore, Sufism is above all a spiritual experience, a « Dhawq », a personal taste. It has been throughout history the very source of literary, poetical, intellectual, artistic and musical creativity. On a more global scale, which has not been completely explored yet, its profound and creative legacy, added to its teaching in civic and spiritual education, have inspired the development of society.


Through its annual program, The Fez Festival of Sufi Culture endeavors to highlight the link between this individual and spiritual experience and the diversity of its cultural and social expressions.
Indeed the Sufi Path has the specific ability to establish a direct connection between the inner self-transformation and a collective transformation. This interaction between the individual and the community gives birth to a lively culture, that changes with time and location, but which aims to sustain universal values. At all times, it teaches and promotes the way we can attain the highest level of human, social and individual achievements. Music, arts or literature inspired by Sufism and expressed in the languages and cultures of the Indian subcontinent, Africa, the Maghreb, Asia, Central Europe and the Middle East, all urge us to step beyond our self-centredness (collective or individual) in order to understand the universal message of love, understanding and compassion.

Further informations:
www.festivalculturesoufie.com


 



Karneval 2010

Die Kölner können auch alleine feiern.
Winterberg mit fast einem Meter Schnee ist eine willkommene Alternative

Ein dreifach Kölle Alaaf!.

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Paris - Paris - Paris

August 2009: Paris ist immer eine Reise wert!




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Das Land der Bretonen

August 2009. Ein kompromisslose Gegend. Nichts für Badewannenliebhaber. Kompromisslos schön.
Weite Strände, wildes Meer, Austern, Meersalz, Atlanticwall, Linkscourse, Loup de Mer,
Artischocken, kühle Abende, Wind in den Haaren, Tidenhub, Muschel und Sancerre, Menhire





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15. Festival Musiques sacrees du monde

Sakrale Klänge in Fes

Die Königsstadt Fes in Marokko zelebrierte im Juni
das größte interkulturelle Musikfestival der Welt
.

Vom 29. Mai bis 6. Juni fand in der historischen Altstadt von Fes/Marokko das 15. Weltfestivaler sakralen Musik statt. Gegründet wurde das Festival gegen Ende des Golfkriegs, um um Frieden und interkulturelles Verständnis zu werben. Das Symbol des diesjährigen Festivals ist der Baum des Lebens. Unbesehen der ethnischen oder religösen Herkunft der Musiker wird eine globale spirituelle Einigkeit zelebriert. Der libanesische Sänger Marcel Khalifé eröffnete die Konzertwoche zum Gedenken an den kürzlich verstorbenen palästinensischen Lyriker Mahmud Darwiche. Marwa Wright (USA) sang Gospels als Hommage an Mahalia Jackson. Didier Lockwood mit Ensemble (Frankreich) und andere renommierte Künstler aus dem Iran, der Türkei, den USA, aus Indien, Spanien, Syrien und Kanada öffneten musikalisch die Pforten ihrer religiösen Kultur.
Das Festival Musiques sacreés du Monde bot eine fast nicht zu bewältigende Fülle von Veranstaltungen. Kaum ist der zweite Ruf des Muezzins verklungen, startete der Tag mit Symposien, Vorträgen, Führungen und Diskussionsrunden. Nachmittags fand im Garten des Dar Batha Museums
die ersten Konzerte im Schatten einer uralten Eiche statt. Eher turbulent ging es auf den spätnachmittäglichen, öffentlichen Konzerten mit trendigem Hip-Hop-, Rai- und Raggaebands auf dem Place Bagdhadi zu. Das abendliche Konzert, Highlight des Tages, zelebrierten im feierlichen Rahmen
die internationalen Stars des Festivals. Auf dem eindrucksvoll illuminierten ehemaligen königlichen Paradeplatz luden festliche Zelte der Sponsoren zum Probieren marokkanischer Spezialitäten ein. Wer dann noch Ausdauer zeigte, konnte um Mitternacht im Dar Tazi mithilfe schwindelerregender Sufigesänge seinen sprituellen Wurzeln näher kommen. Foto- und Kunstausstellungen begleiteten das Festival. 

Das Festival 2010 wird in der ersten Juniwoche stattfinden.
www.fesfestival.com




 

Sirenen - Chor und Cabarett

Großer Auftritt in der Comedia Colognia.

Seit Monaten probt der Cabarettchor Sirenen (16 stimmgewaltige Frauen) für den großen Auftritt in der Comedia.
Die ausverkaufte Premiere von "Probealarm" war ein voller Erfolg.
Unzählige Vorhänge und standing ovations ließen die Gesichter der Sirenen strahlen.
Eine Superperformance!!


www.die-sirenen.de





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Chatel: Skifahren in Schatten des Mont Blanc

Wetter, Schneeverhältnisse, Unterkunft und der nette Ort überzeugen.
Eine tolle Alternative zu Österreich und der Schweiz. Schnell zu erreichen und preisgünstig.




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Musikal Zwerg Nase

Die kölsche Version von Zwerg Nase auf der Bühne: Wilma Overbeck hat für
ihr 14. Musical der GGS Martinusstraße das Märchen von Wilhelm Hauff als
Grundlage genommen. Eine Hexe verwandelt den Jungen Köbi in einen hässlichen
Zwerg, aber der lässt sich nicht unterkriegen, denn „De Houpsach is et
Hätz es joot“ und „Jeder es e Orjinal, jeder ne Jewenn“! 128 Dritt- und Viertklässler
singen und tanzen durch das bunte und humorvolle Musical. Hatte das Vergnügen
die Pänz während der Proben und zur Premiere fotografisch zu begleiten.



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Escher Karneval 2009

diesmal ohne Dreigestirn. Dafür mit Nieselregen und die Pänz haben Spass gehabt.
Esch Alaaf, Köln Alaaf, Auweiler Alaaf!!



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Mallorca: Designhotel Palau Sa Font

Hotel Palau Sa Font neu fotografiert. Ein Vier-Sterne-Designhotel
in der Altstadt von Palma mit Blick auf die Kathedrale.
Auch nur für´s Wochenende ist Mallorca einen Trip wert. 
Perfekte Anbindung, viel Kultur, meist gutes (zumindest besseres) Wetter, am Strand chillen, golfen, shoppen, lecker essen gehn...


http://www.palausafont.com/














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