Willkommen auf der Homepage von
Eberhard Hahne
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Auf den folgenden Seiten stelle ich einige meiner Arbeiten
als Fotograf, Grafik-Designer und Journalist vor.
NEWS:
März 2012 Im März ist Sevilla und die nahe Costa de la Luz noch im Winterschlaf. Gottseidank. Beim Anblick der unzähligen Appartmentsiedlungen bei Costa Ballena
nördlich von Cadiz, möchte man sich nicht vorstellen, wie es ist, wenn diese in der Hauptsaison belebt sind.
Da die nähere Umgebung wenig Attraktionen zu bieten hat, frage ich mich, wie sich die Urlaubermassen die Zeit vertreiben werden.
Schmoren an den endlosen, unprätentiösen Stränden, ein Mittagsschläfchen auf dem Balkon, Ausflüge in die nähere, eher schlichte Umgebung, na ja, dies scheint ja doch vielen Menschen zu gefallen.
Wenn man sich in Auto setzt, bieten sich natürlich die fantastischen Kulturstädte Andalusiens an. Vorneweg Sevilla, circa eine Stunde Fahrt von der Küste entfernt.
Die Temperaturen sind jetzt noch erträglich, genauso wie die (noch) geringe Anzahl an Touristen. Das Zentrum um die Giralda ist der Hotspot. Kultur bis zum Abwinken, Tapasbars,
pittoureske Plätze und Gassen laden zu einem erneuten Ausflug ein. Besonders beeindruckt hat mich die Kathedrale Giralda, dagegen kann sich selbst unser Kölner Dom verstecken.
Granda, Cadiz und die berühmten weißen Dörfer Andalusiens sind weitere Alternativen die Ferienzeit mit Erlebnissen zu füllen. Gerne würde ich mir in der Maestranza-Arena einen Stierkampf anschauen,
solange es diese noch gibt. Die Saison beginnt aber leider erst Ende April. Nur die dem Golfbazillus verfallenen Urlauber sind fein raus. Hervorragende Plätze gibt es in Andalusien bis zum Abwinken.
Der Himmel ist blau, die Grüns sind schnell und eine Startzeit bekommt man auch spontan - jetzt in der Nebensaison.
Stierkampfarena Maestranza / Café Giralda / Giralda

Costa Ballena Ocean Golf Club / Pillip A´Court, Head Pro GC-Kürten / Platzimpressionen
Geht es lässiger?
Lyndon aus dem UK und Jose seinen Bettlermeister. Hund Nemo (Nemo Resaca Cocaina Vago Bastardo) nicht zu vergesssen.
Betteln mit Konzept und Witz ist ihr Programm. Eine schön gestaltete Website (Englisch, Portugiesisch und Deutsch) mit PayPal Link
vervollständigt ihren professionellen, aber trotzdem authentischen Auftritt.
Zitat von Jose: Grundsätzlich sind wir zwei sehr faule bettler; in der traditionellen scene (in der wir leben und fragen die leute nach geld)
aber auch in der nicht so traditionellen scene (sind wir ehrlich und bringen die leute zum lachen).
Auserdem haben wir eine website. Willkommen im 21st jahrhundert. :-) Wir fragen nach Essen, Wein, Joints und Kokain (die original version)
oder für Bier, Wein, Whisky und dem Kater(das ist die softe version) - zumindest sind wir ehrlich! :-)
Wir benützen unsere schilder schon uber fünf jahre, ziehen von stadt zu stadt von strasse zu strasse und bringen
die leute zum lachen. Seit ein paar jahren haben wir eine website (das internet ist eine sehr grosse strasse ;-) -
Wir hoffen es bringt dich zum lachen.Wir hoffen es bringt dich zum nachdenken Wir hoffen du gibtst uns geld!!
www.lazybeggers.com
So lässig Jose und Lyndon überkommen, gibt sich auch ansonsten die westlichste Hauptstadt Europas. Saudade, das portugiesische Lebensgefühl,prägt Lissabon auf jedem Meter. Die Menschen sind freundlich, aber nicht aufdringlich, Sie wirken introvertiert, sind aber trotzdem offen für Neues.
Die Fadomusik weckt sentimentale Erinnerungen, die Architektur spiegelt unvoreingenommen die unterschiedlichsten Stile
bunten portugiesischen Vergangenheit. Eine angenehm ruhige, aber trotzdem anregende Stadt. Die großzügigen Plätze und Avenidas mit ihren
Denkmälern erinnern an Portugals glanzvolle Zeiten als See- und Kolonialmacht.Auch die Küche hat durch Rezepte aus Übersee an Facetten gewonnen.
Fantastisch sind die Pasteis de Nata,knusprige, mit Eierrahm gefüllte Törtchen!! Wohnen kann man übrigens hervorragend und für kleines Geld im Hostel Beira Marim maurischen Alfama Viertel.

Teatro Dona Maria II, / Eingang zum Kino am Praca dos Restauradores / Bahnhof auf dem Weltausstellungsgelände
Blick vom Bairro Alto auf die Kathedrale Sé / Straßencafé auf der Avenida da Liberdade / Torre de Belem, das Wahrzeichen von Lissabon

Graffiti für Vasco de Gama, Tanzschuppen, das beste Café Lisboas und für die gute Küche Portugals.
Björk und Joan Baez beim Weltfestival der sacralen Musik in Fes 2012


Eine wunderbare Gelegenheit einen Besuch der historischen Altstadt mit internationalem Musikgenuss zu verbinden.
Neben hochkarätigen Musikern aus Pakistan, Indien, dem Iran, Italien, Ungarn und natürlich aus Marokko
werden die international bekannten Größen Joan Baez, Björk und Archie Shepp erwartet.
Das Motto des diesjährigen Festival lautet "re-enchant", was soviel wie erneute Verzauberung bedeutet
und dem persischem Gelehrten, Philosphen, Astronomen und Poeten Omar Khayyam gewidmet ist.
Ich werde auf www.marokko.com life vom Festival berichten.
www.fesfestival.com/2012
Januar 2012 Kaltenbach im Hochzillertal. Von fast österlichem Sonnenscheinwetter, über dumpfen Nebel,bis zu alles lahmlegendem Schneesturm
reichte die Wetterpalette Anfang Januar. Das Skigebiet Hochfügen mit seinen 180 Pistenkilometern ist sehr familientauglich. Entsprechend (zu) voll waren die Pisten.
Sehr beliebt ist Kaltenbach bei Holländern,die ihre skifahrerischen Anfänge im Sauerland (fast) überwunden zu haben scheinen und nach Höherem streben.

Dezember 2011Ich wünsche allen Lesern meiner Website ein (be)sinnliches Weihnachtsfest
und ein vitales Jahr 2012 voller Anregungen, spannender Projekte in bester Gesundheit.
November 2011 Zur Ausstellung ist ein schön gestaltetes und informatives Buch mit Objekten der Sammlung Kraft erschienen.
Sämtliche Abbildungen fotografierte ich in den letzten Jahren für Dr. Harmut Kraft.
Zitat aus Magazin Köllefornia: "Alles, was gut und
preiswert ist!" Nach diesem Motto ließ sich Kunst in den 1960er und 1970er
Jahren sammeln.
Es war eine "Neue KUNST für ALLE!" - mit neuen künstlerischen und gesellschaftlichen Ideen, ungewohnten Materialien und Formen
. Heute weltbekannte Künstler wie Joseph Beuys, Dieter Roth, Daniel Spoerri, Klaus Staeck oder Wolf Vostell beschäftigten sich in dieser Zeit mit der Herstellung
von Multiples und Editionen. Ihr Ergebnis war sehr preisgünstig kalkulierte Kunst zum Anfassen, zum täglichen Gebrauch, aber auch zur kritischen Auseinandersetzung für das Publikum
, das bunt gewürfelt aus
Schülern, Studenten, Angestellten, Hausfrauen und Arbeitern bestand. Die Ausstellung, 06. November 2011 - 15. Januar 2012 im
Siegerlandmuseum/Siegen,
basierend auf der Kölner Privatsammlung Kraft, gibt einen kritischen Überblick zum Boom der Multiples und deutschen Editionen in der Zeit von 1961 bis 1975. Gemeinsamkeiten,
Unterschiede und Einzelpositionen werden vorgestellt. Neben den bekannten Namen des internationalen Kunstmarktes gilt es auch Künstler neu zu entdecken,
die die Kunst jener Zeit maßgeblich prägten. Es erscheint ein Katalog im Salon Verlag, Köln

Oktober 2011 Vom 22. Oktober bis 3. November berichte ich für die CRT-Marrakech www.tourisme-marrakech.org
in dem Blog: www.emarokko.com täglich aktuell von einer Tour durch Marokkos Süden.
Das Tagebuch erzählt von einer Reise im Auto mit Kindern nach Marrakech, ins Tal Imllil,
zu der Kasbah Ait Benhaddou, ins Vallee du Draa,



nach Quarzazate und Zagora, ins Vallee du Dades, in die Oase Mhamid.
Wir berichten von einer Kameltour in die Wüste, vom Pistenfahren,
von einer Safranernte und einer Arganölkooperative,
vom Surferparadies Taghazoute und der Künstlerstadt am Atlantik, Essaouria.
Das Tagebuch ist zu lesen unter:
www.emarokko.com
Totale Stille auf den Pässen, Touristentrubel in Riva del Garda, Schweiß unterm Helm am Gardasee,
Schneetreiben auf dem Passo Stilvio, Regengüsse im Berner Oberland, Feierabendstau um Luzern, Nebel in den Dolomiten.
Asphalt, Schotter und Kurven ohne Ende. Also von Allem etwas.
Sella Ronda bewölkt Passo Stilvio Schneetreiben
Juli 2011 Für die Bundesärztekammer eine Werbebroschüre für die neu verabschiedeten Fortbildungscurricular der Medizinischen Fachangestellten (MFA) konzipiert und realisiert.
Konzept und Text: Redaktionsbüro Hahne; Fotografie und Layout: Eberhard Hahne

www.fortbildung-mfa.de
Juni 2011 Das 11. Treffen des Motorrad Clubs Appelhülsen fiel dieses Jahr leider ins Wasser.
Doch einige Fahrer und ihre Motorräder aus den 70er Jahren fanden trotzdem den Weg ins schöne Münsterland
. Für Liebhaber echter Motorräder ein Muss.
www.appelhuelsen.net

Juli 2011 Im WDR lief ein neuer Beitrag über unser Hühner. (hier klicken)
Mai/Juni 2011 Eine Woche Kiel. Für das Deutsche Ärzteblatt über den 114. Deutschen Ärztetag berichtet.
Montgomery wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Kiel und Wetter waren recht bescheiden.

Mai 2011 Saint Tropez bleibt Saint Tropez. Immer noch der coolste Ort an der Cote Azur.

Interviewfotos




April 2011 In der Rubrik Eventfotografie habe ich eine Auswahl von Aufnahmen mit Interviewpartner der letzten Jahren gestellt.
Marokko: Alles beim Alten.
März 2011 Trotz der Unruhen im arabischen Raum und irritierender Meldungen in den Medien ist es im äußersten Westen der arabischen Welt ruhig
Die Menschen auf der Straße, mit denen ich in der Milllionemetropole Fes gesprochen habe, unterstützen die Entwicklungen von Tunesien bis hin zum Jemen.Gadaffi wird als gefährlicher Spinner bezeichnet.
Vergleichbares wäre in Marokko undenkbar. Sicherlich sind auch hier Korruption, hohe Arbeitslosigkeit und schlechte Aufstiegschancen an der Tagesordnung, aber in Großen und Ganzen ist man zufrieden und schaut zuversichtlich in die Zukunft.
Überall in Marokko spürt man eine positive Aufwärtsstimmung. König Mohammed VI.sitzt fest im Sattel. Er ist bei der Bevölkerung beliebt, gilt als reformfreudig und weiß die Bedürfnisse der einfachen Bevölkerung gut einzuschätzen.
Nicht zuletzt die kürzlich deutlich angehobenen Subventionen der Lebensmittel- und Kochgaspreise beruhigen des Volkes Seele. Man macht sich sogar Hoffnung,
dass verunsicherte Touristen nun Agypten und Tunesien meiden - dafür aber Marokko besuchen werden.
Al hamduillah!

Ende des Freitagsgebets in der Karaouine Moschee
Brunnen beim Bab el Guissa mit Eselkarawane
Ein Sahraoui erklärt die Wirkung seines Potenzmittels
Lederhäute liegen zum Trocknen auf dem Hügel el Colla
Blick auf das Zentrum der Medina

Einzug der Gnawamusiker
Zu den rythmischen Klängen der Gnawas tanzen sich die Frauen in Trance.
Viktualienmarkt am Bab Boujeloud
Frühstück im Riad Lune et Soleil
Die Karaouine ist die älteste Universität der Welt.

Ein dreifach London Alaaf!


Historische Aufnahmen aus Marokko
Die alte Dame Fes
Januar 2011 Die Altstadt von Fes hat, wie alte Fotografien bestätigen, über die Jahrhunderte ihr Gesicht bewahren können.
Dies macht Fes weltweit einzigartig. Die alte Dame Fes erhielt kein Facelifting wie andere historische Städte.Ihr Gesicht ist in Würde gealtert.
Es ist gezeichnet mit bröckelnden Lehmfassaden, ausgetretenen
Stufen, verwitterten Zedernholzbalken, verblassten Mosaiken,
Diese Spuren erzählen unzählige
Geschichten. In den Gassen fühlt, spürt, riecht man die Zeit. Die ersten Bildzeugnisse aus der für Ungläubige verbotenen Stadt entstanden Anfang des 20.Jahrhunderts. War es vorher einigen wagemutigen Geografen und Reisenden gelungen, als türkische Händler oder Juden verkleidet,
die strengbewachten Tore der Stadt zu passieren, wurde es erst mit Beginn des französischen Protektorats (1912 – 1956) möglich,
in Fes zu fotografiern, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Der damalige Bedarf an Fotografien aus unbekannten Ländern
war enorm. Um die Aufnahmen einem breiten Publikum zugänglich zu machen, boten sich Postkarten als preisgünstige Multiplikatoren an.
Ein Aufnahmezeitpunkt läßt sich leider nur in wenigen Fällen nachvollziehen.

Fenster einer Studentenklause in der Koranschule Bou Inania Jetzt ist sie eine der Hauptattraktionen jeder Touristenführung.
Der sicherlich eifrigste Fotograf in Marokko war der Franzose Marcelin Flandrin (1889 - 1957).
Nach seiner Tätigkeit als Militärfotograf und Pilot gründete er in Casablanca ein Fotostudio. Flandrin avancierte durch sein unermütliches Ablichten alsbald zum offiziellen Hoffotografen S.E. Sultan Mohamed V.. Dieses Privileg öffnete ihm Tür und Tor. Seine Aufnahme haben heute wegen ihrer eher dokumentarischen Bildauffassung für Geografen, Städteplaner und Historiker einen großen Wert. Einen anderen Ansatz verfolgte das Fotografenduo Rudolf Lehnert (1878 -1948) und Ernst Landrock (1878 - 1966). Sie bedienten den Zeitgeschmack des Orientalismus: zarte Knaben, schwüle Haremsmotive, arangierte Szenen biblischen Ausmaßes, blankbusige Eingeborene, aber auch Landschaften und Architektur waren ihr Sujet. Ihre Aufnahmen wurden mit LL signiert. Ihr Fotostudio in Kairo exististiert dort noch heute. Als eifriger Fotograf tat sich auch der US-amerkanische Buchautor und elegante Weltreisende Burton Holmes (1870 - 1958) hervor. In Band 1 seiner elfbändigen Travelogues Reihe widmete er mehr als 100 Seiten der Medina von Fes. Seine zahlreichen Aufnahmen in den Gassen der Altstadt entstanden 1894 und zeigen meist ungekünstelte alltägliche Szenen.

Hauptgeschäftsstraße in Fes Djedid. Heute sind die Gebäude zweigeschossig, die Straße gepflaster
und in den Geschäften werden hauptsächlich Kaftane angeboten.
Vergleicht man die zirka einhundert Jahre alten Aufnahmen mit der heutigen Situation, fallen wenig Unterschiede auf: die Frauen damals waren meist vollverschleiert, die Gassen waren ungepflastert und insgesamt machten die fotografierten Gebäude und Menschen einen runtergekommenen Eindruck. Erst die Franzosen investierten in den Erhalt und die Infrastruktur der maroden Altstadt. Die vorher herrschenden Oberschicht von Fes, die Fassi, sahen wenig Veranlassung ihr Geld in öffentliche Räume, von Moscheen und Koranschulen abgesehen, zu investieren. Wie ein vergessenes Kleinod wurde die Altstadt erst 1981 von
der UNESCO und seit einigen Jahren von zahlreichen Touristen entdeckt
und vom Staub der Zeit befreit. Inzwischen sind hunderte Wohnäuser und etliche historisch besonders wertvolle Gebäude aufwändig renoviert. So perfekt sie auch wiederhergestellt wurden und in neuem Glanz erstrahlen, ist die Würde des Alters einer
makelloser Museumsqualität gewichen. Die 1200 Jahre alte Dame Fes wird durch ihr Facelifting wieder chic, Ihr wahres Alter allerdings, läßt sich nur noch erahnen.
Eine Sammlung von historischen Fotografien aus Fes habe ich auf Picasa
ins Netz gestellt

Gebäude und Struktur der Mellah haben sich nicht verändert. Das Viertel macht nach wie vor einen runtergekommenen Eindruck.
Zum Betrachten weiterer historischer Fotos aus Fes auf Picasa klicken.
gfgx
Fernsehtipp:
"Tiere suchen ein Zuhause"
Unsere Hühner waren am 28.11.2010 im WDR zu sehen.
Ein Klick auf das Hühnerbild und ihr könnt Euch den Film anschauen.
Filmtext: In einem Privatgarten in Köln leben Familie Hahne und seit vier Wochen auch junge Hühner. Auch eine ungewöhnliche Rasse: Zwergwyandotten. „Es war immer ein Traum für uns, morgens frische Eier zu haben. Hier haben wir den Platz, und wir haben uns gedacht, wir machen das“, erzählt uns Dorothee Hahne begeistert.
Das Hühnerhaus ist Marke Eigenbau: „Das sind alles Dachlatten, die hat sich mein Mann von einem Container besorgt, die haben gar nichts gekostet. Dann hat er sich einen Plan gemacht und hat das so gebaut. Das hat nur die Farbe gekostet und die Dachpappe und noch eine kleine Regenrinne.“ Das Haus hat etwa 4 bis 5 Quadratmeter Raum. Als Faustregel gilt: pro Quadratmeter ein großes Huhn, einen halben für ein kleines Huhn, wie die Zwergwyandotten der Hahnes.
Gefüttert wird bei Familie Hahne mit Mais, Fertigfutter und auch mit Resten aus der Küche. Hühner fressen so ziemlich alles, nur salzig sollte das Essen nicht sein und auch nicht fettig, dann legen sie weniger Eier. Einmal in der Woche wird sauber gemacht, vor allem die Kotwanne. Das ist wichtig, damit die Hühner keine Krankheiten bekommen. Über die Kotwanne hat Familie Hahne noch eine Klappe aus Kaninchendraht gebaut, damit die Tiere sich nicht in den Dreck hineinsetzen und mit Erregern in Kontakt kommen. So bleiben sie auf ihrer Sitzstange.
Nachts müssen die Hühner immer in den Stall, damit sie nicht gerissen werden, und selbst drinnen gibt es Vorkehrungen: „Den Zaun, den haben wir ein ganzes Stück in die Erde rein gelassen – zum Schutz vor Mardern. Die reißen die Hühner, und dann wäre der Spaß bald vorbei“, erzählt uns Dorothee Hahne. Auch der Außenzaun ist in der Erde vergraben. Besonders hoch ist er übrigens nicht. Zwergwyandotten fliegen nicht gerne. Danach muss man sich vorher erkundigen.
Ab und zu dürfen die Hühner aus ihrem Auslauf heraus auf die grüne Wiese. Das ist dann auch unproblematisch für den Rasen.Hühner im Garten müssen gemeldet werden Familie Hahne wollte die Nachbarn erst gar nicht verärgern und hat direkt auf einen Hahn verzichtet. Ihre Hühner sind eher leise. Erich Lindsiepe selbst wohnt mit seinen Hähnen in einem Wohngebiet, und er kennt sich auch mit der Rechtslage aus: „Normalerweise kann Sie der Nachbar gar nicht ärgern, weil es Gerichtsurteile gibt, auch vom OLG in Düsseldorf, dass Sie einen Hahn in einem reinen Wohngebiet halten dürfen.“ Doch die Gerichte urteilen zum Teil unterschiedlich. Rechtsstreitigkeiten sind in jedem Fall wenig erquicklich, deshalb empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld mit den Nachbarn zu reden.
Ein Huhn fühlt sich wohl, wenn es artgerecht gehalten wird. Dazu gehört auch, dass es alles das tun kann, was es von Natur aus gerne macht: ruhen, laufen, flattern, picken, scharren, staub- und sandbaden. Familie Hahne genießt es, den Tieren dabei zuzuschauen. „Ich find das super, ich hätte das nie gedacht, dass ich das so super finde“, lächelt Dorothee Hahne. Und Eberhard Hahne stimmt ihr zu: „Ist auf alle Fälle eine Bereicherung.“

Man kann mich ab sofort weltweit und kostenlos über Skype erreichen.
Mein Skypename lautet:
eberhard-hahne
"THE VIEW FROM FEZ" feiert ein Jubiläum
täglich über das Geschehen in Fes und im übrigen Marokko.
Seine Website wurde zur besten Marokko-Website 2010 gekürt und ist Lonely-Planet gewählt.
Sandy´s sauberer journalistischer Stil und seine Insider-Kenntnisse öffnen jedem Fes Fan die Tore dieser geheimnisvollen Stadt in Nordafrika.
Congratulation Sandy!
Oktober 2010 Lyon - Albi - Narbonne
August 2010 Dem Himmel ganz nah

1969 berichtete Klacks in "Motorrad" von einem inzwischen legendären Moto-Guzzi-Fahrtest. Fritz Röth fuhr mit Freunden die neue Guzzi V7 3000 km im Dauerbetrieb zwischen Wien und Hamburg hin und her. Damit wollte der deutsche Moto Guzzi-Generalimporteur die BMW verwöhnte Motorradszene von der Robustheit der Guzzi V7 überzeugen. Sicherlich ein guter Werbekniff. 41 Jahre später wiederholte ich den Test und fuhr die V7 auch 3000 km - allerdings nicht über die Autobahn, sondern über Landstraßen, geschotterte Militärpisten und Europas höchste Alpenpässe. Fazit: Die alte Dame hat nichts von ihrem robusten Temperament verloren. Chapeau!
Strecke: Köln - Eifel - Ardennen - Vogesen - Elsass - Schwarzwald - Basel - Simmertal - Aigle - Martigny - Großer St. Bernhard Pass - Kleiner St. Bernhard Pass - Susa - Colle de Finistre - Assieta Grenzkammstraße - Col de Iseran - Briancon - Col d` Izoard - Col de Vars - Col de la
Bonette - Gorges sup. du Cians - Castellane - Grand Canyon du Verdon - Manosque - Biel - Köln

von Vauban zur Festung ausgebaute sehr pitoureske Stadt.


Castellane, Grand Canyon du Verdun, Schrauben am Zylinderkopf, Lac du Croix
August 2010 LAGO DI COMO
Varenna, an der Fährstation zur Halbinsel Bellagio.
Das Albergo Olivedo wird seit drei Generationen von Frauen geführt.
Große, helle Zimmer mit alten Möbeln, moderne Bäder, unter dem Balkon glitzert der See.
Das Ambiente ist angenehm stimmig. Signora Laura, die dritte Generation, hat mit ihrer starken Brille den steten Durchblick.
Die zweite Generation sitzt mit ihrem unruhigen Hündchen im hauseigenen Café.
Der Salon mit seinen raumhohen blinden Spiegeln ist bei kaltem Wetter eine gute Alternative zu der gemütlichen Terasse.
Drumherum pulst das Treiben der Fährstation wie auf einer italienischen Opernbühne.
Die Küche serviert drei verschiedene Menüs: Hausbemachte Ravioli mit Steinpilzen, Felchen aus dem See oder Zitronenhühnchen.
www.olivedo.it

kann man die Seele hervorragend baumeln lassen.
Fes, die Mutter aller Städte
Buchprojekt abgeschlossen
Nach vielen Jahren habe ich die Arbeiten an den Bildband über die Altstadt der Königsstadt Fes/Marokko abgeschlossen. Nun liegt eine 230 Seiten umfassende Hommage an die weltweit letzte echte Medina auf dem Tisch und wartet auf einen Verleger. Circa 350000 Menschen leben innerhalb der ursprünglichen Stadtmauern in einem unüberschaubaren Gassenlabyrinth, dass keinen Autoverkehr zulässt. Längst vergessene Gerüche, Geräusche und Handwerksmethoden prägen das Stadtbild. In den schattigen Souks riecht es nach Zedernholz, Leder und Olivenöl, auf öffentlichen Plätzen hämmern Schmiede ihre riesige Kupferkessel, in ihren offenen Werkstätten nähen Schneider edle Seidenburnusse und wie schon vor Jahrhunderten walken die Gerber Häute zum berühmten Leder Marocaine. In der von einem direkten Nachfahren des Propheten Mohammeds gegründeten Stadt bestimmt der tiefe Glaube an Allah den Alltag. Hier haben die Jahrhunderte den Atem angehalten.
Einen kleinen Einblick in den Bildband findet ihr in der Rubrik Bildband Fes.
Fotoimpressionen
16. Festival de Fès des musiques sacrées du monde
Juni 2010


Festival der sakralen Musik in Fes
Eine Woche Weltfrieden
Vom 4. bis 12. Juni findet das Weltfestival der sakralen Musik (Festival de Fès des musiques sacrées du monde) in Fes statt.
Das diesjährige Festivalthema behandelt das Geheimnis der Offenbarung.
In Marokkos spiritueller Metropole leben während des Festivals musikalische Vertreter unterschiedlicher religiöser Ausrichtungen eine friedliche und harmonische Koexistenz vor. Für eine Woche scheint die Welt eine bessere zu sein, zumindest in Fes. Das Festival demonstriert zum 16. Mal eine hoffnungsvolle Einigkeit der Kulturen, welche die unerträglichen, oft religiös bedingten Konflikte der Menschheit vergessen lässt. Musikalische Traditionen mit unterschiedlichsten Wurzeln verweben sich vor der beeindruckenden Kulisse des historischen Fes zu einer Art Weltenseele.




Das Festival de Fès des musiques sacrées du monde bietet über sieben Tage eine kaum zu bewältigende Fülle an Programmpunkten: Die Vormittage der Festivalwoche sind für hochkarätig besetzte Symposien, Altstadtführungen, Foto- und Kunstausstellungen reserviert. Nachmittags vermitteln im lauschigen Garten des Dar Batha Ethnogruppen aus aller Herren Länder ihre kulturelles Erbe. Iranische, irakische und israelische Gruppen lassen gemeinsam mit Musikern aus der Mongolei oder Burundi ein internationales Publikum an ihrem kulturellen Erbe teilhaben. Die Zuhörer begeben sich in dem ehemaligen Wesirspalast auf eine spirituelle Weltreise. Nachmittags treffen sich tausende, meist jüngere Bewohner der Medina vor den schmucken Pforten des Bab Boujeloud, um mit Begeisterung den Beat populärer Hip Hop-, Reggae-, Raibands zu genießen. Das Highlight des Tages findet abends auf dem Mechouar, dem mit Zelten festlich geschmückten ehemaligen Paradeplatz des Sultans statt. Dieses Jahr treten geben sich Musikgrößen wie Ben Harper, Boys of Alabama Gospel, David Murray, Archie Shepp und das Königliche Kambotschanische Ballet die Ehre.Ab Mitternacht zelebrieren Sufibruderschaften ihre individuellen Gottesanrufungen im Garten des Dar Tazi. Akteure wie Zuhörer suchen durch Tänze, Rezitationen oder musikalischen Rhythmen einen Trancezustand, um so die Nähe Gottes zu erfahren. Fes, von einem direkten Nachfahren des Propheten Mohammed vor 1200 Jahren gegründet, bietet einen einmaligen Rahmen für diese multikulturelle Begegnung. Nicht ohne Grund ernannte die UNESCO 1981 die größte und mittelalterlichste islamische Altstadt zum Weltkulturerbe. Der Festivalbesucher wird sicherlich zwischen der Attraktivität des Festivalprogramms und der Faszination dieser einmaligen Stadt hin- und hergerissen sein und eine komfortable Unterkunft zum relaxen zu schätzen wissen.
Aus Deutsches Ärzteblatt 23/2010
Nützliche Links im Internet:
www.fesfestival.com/2010/index.php
http://www.fez-riads.com/
http://riadzany.blogspot.com/
http://www.eberhard-hahne.de/4.html
http://www.ryanair.com/de
http://www.visitmorocco.com/index.php/ger

Dresden- Aufbau Ost
Die äußere Neustadt, das Szeneviertel Dresdens, sollte man nicht verpassen!




Silvretta Nova im Montafon
April 2010: Morgens Ski, nachmittags Terasse, abends Tafelspitz und Nockerln, dös paascht!


Sufi Festival in Fes 2010
“The blooming of a single flower is the proof of spring”
Sufism is the path of spiritual education and teaching, and it is considered to be the heart of the Islamic tradition. It also expresses the Islamic culture and in a way it is its soul. Therefore, Sufism is above all a spiritual experience, a « Dhawq », a personal taste. It has been throughout history the very source of literary, poetical, intellectual, artistic and musical creativity. On a more global scale, which has not been completely explored yet, its profound and creative legacy, added to its teaching in civic and spiritual education, have inspired the development of society.

Through its annual program, The Fez Festival of Sufi Culture endeavors to highlight the link between this individual and spiritual experience and the diversity of its cultural and social expressions.
Indeed the Sufi Path has the specific ability to establish a direct connection between the inner self-transformation and a collective transformation. This interaction between the individual and the community gives birth to a lively culture, that changes with time and location, but which aims to sustain universal values. At all times, it teaches and promotes the way we can attain the highest level of human, social and individual achievements. Music, arts or literature inspired by Sufism and expressed in the languages and cultures of the Indian subcontinent, Africa, the Maghreb, Asia, Central Europe and the Middle East, all urge us to step beyond our self-centredness (collective or individual) in order to understand the universal message of love, understanding and compassion.
Further informations:
www.festivalculturesoufie.com
Karneval 2010
Die
Kölner können auch alleine feiern.
Winterberg mit fast einem Meter
Schnee ist eine willkommene Alternative
Ein dreifach Kölle Alaaf!.
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Paris - Paris - Paris
August 2009: Paris ist immer eine Reise wert!
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Das Land der Bretonen
August 2009. Ein kompromisslose Gegend. Nichts für Badewannenliebhaber. Kompromisslos schön.
Weite Strände, wildes Meer, Austern, Meersalz, Atlanticwall, Linkscourse, Loup de Mer,
Artischocken, kühle Abende, Wind in den Haaren, Tidenhub, Muschel und Sancerre, Menhire
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15. Festival Musiques sacrees du monde
Sakrale Klänge in Fes
Die Königsstadt Fes in Marokko zelebrierte im Juni
das größte interkulturelle Musikfestival der Welt.
Vom 29. Mai bis 6. Juni fand in der historischen Altstadt von Fes/Marokko das 15. Weltfestivaler sakralen Musik statt. Gegründet wurde das Festival gegen Ende des Golfkriegs, um um Frieden und interkulturelles Verständnis zu werben. Das Symbol des diesjährigen Festivals ist der Baum des Lebens. Unbesehen der ethnischen oder religösen Herkunft der Musiker wird eine globale spirituelle Einigkeit zelebriert. Der libanesische Sänger Marcel Khalifé eröffnete die Konzertwoche zum Gedenken an den kürzlich verstorbenen palästinensischen Lyriker Mahmud Darwiche. Marwa Wright (USA) sang Gospels als Hommage an Mahalia Jackson. Didier Lockwood mit Ensemble (Frankreich) und andere renommierte Künstler aus dem Iran, der Türkei, den USA, aus Indien, Spanien, Syrien und Kanada öffneten musikalisch die Pforten ihrer religiösen Kultur.
Das Festival Musiques sacreés du Monde bot eine fast nicht zu bewältigende Fülle von Veranstaltungen. Kaum ist der zweite Ruf des Muezzins verklungen, startete der Tag mit Symposien, Vorträgen, Führungen und Diskussionsrunden. Nachmittags fand im Garten des Dar Batha Museums
die ersten Konzerte im Schatten einer uralten Eiche statt. Eher turbulent ging es auf den spätnachmittäglichen, öffentlichen Konzerten mit trendigem Hip-Hop-, Rai- und Raggaebands auf dem Place Bagdhadi zu. Das abendliche Konzert, Highlight des Tages, zelebrierten im feierlichen Rahmen
die internationalen Stars des Festivals. Auf dem eindrucksvoll illuminierten ehemaligen königlichen Paradeplatz luden festliche Zelte der Sponsoren zum Probieren marokkanischer Spezialitäten ein. Wer dann noch Ausdauer zeigte, konnte um Mitternacht im Dar Tazi mithilfe schwindelerregender Sufigesänge seinen sprituellen Wurzeln näher kommen. Foto- und Kunstausstellungen begleiteten das Festival.
Das Festival 2010 wird in der ersten Juniwoche stattfinden.
www.fesfestival.com
Sirenen - Chor und Cabarett
Großer Auftritt in der Comedia Colognia.

Seit Monaten probt der Cabarettchor Sirenen (16 stimmgewaltige Frauen) für den großen Auftritt in der Comedia.
Die ausverkaufte Premiere von "Probealarm" war ein voller Erfolg.
Unzählige Vorhänge und standing ovations ließen die Gesichter der Sirenen strahlen.
Eine Superperformance!!

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Chatel: Skifahren in Schatten des Mont Blanc
Wetter, Schneeverhältnisse, Unterkunft und der nette Ort überzeugen.
Eine tolle Alternative zu Österreich und der Schweiz. Schnell zu erreichen und preisgünstig.
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Musikal Zwerg Nase
Die kölsche Version von Zwerg Nase auf der Bühne: Wilma Overbeck hat für
ihr 14. Musical der GGS Martinusstraße das Märchen von Wilhelm Hauff als
Grundlage genommen. Eine Hexe verwandelt den Jungen Köbi in einen hässlichen
Zwerg, aber der lässt sich nicht unterkriegen, denn „De Houpsach is et
Hätz es joot“ und „Jeder es e Orjinal, jeder ne Jewenn“! 128 Dritt- und Viertklässler
singen und tanzen durch das bunte und humorvolle Musical. Hatte das Vergnügen
die Pänz während der Proben und zur Premiere fotografisch zu begleiten.
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Escher Karneval 2009


diesmal ohne Dreigestirn. Dafür mit Nieselregen und die Pänz haben Spass gehabt.
Esch Alaaf, Köln Alaaf, Auweiler Alaaf!!
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Mallorca: Designhotel Palau Sa Font
Hotel Palau Sa Font neu fotografiert. Ein Vier-Sterne-Designhotel
in der Altstadt von Palma mit Blick auf die Kathedrale.
Auch nur für´s Wochenende ist Mallorca einen Trip wert.
Perfekte Anbindung, viel Kultur, meist gutes (zumindest besseres) Wetter, am Strand chillen, golfen, shoppen, lecker essen gehn...
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